Angelika-Kauffmann-Museum Schwarzenberg

Auf den Spuren einer großen Künstlerin

Neben der Schubertiade ist Schwarzenberg im Bregenzerwald geprägt vom Leben und der Kunst Angelika Kauffmanns. Als berühmtestes Beispiel zeugen die Fresken und das Hochaltarbild in der heutigen Pfarrkirche vom Talent der Künstlerin. Ein eigenes Museum widmet sich ganz Angelika Kauffmann.

Das Angelika-Kauffmann-Museum in Schwarzenberg ist in einem Gebäude aus dem 16. Jahrhundert untergebracht. Äußerlich rustikal und eher unscheinbar beherbergt das historische Haus in seinem ehemaligen Wirtschaftstrakt einen modernen Ausstellungsraum für Kunst und Kultur.

Sehenswertes im Angelika-Kauffmann-Museum

1913 entschloss man sich zur Gründung des Heimatmuseums Schwarzenberg, das später das Angelika-Kauffmann-Museum werden sollte. Nach der dritten Übersiedelung ist das Museum seit 1928 im Kleberhaus untergebracht. Im vorderen Teil sehen Sie Bregenzerwälder Wohnkultur des 19. Jahrhunderts. Auf drei Geschossen sehen Sie verschiedene originalgetreue Räume mit verschiedensten Exponaten von Musikinstrumenten und Milchverarbeitungsgeräten über Trachten und Tonwaren bis hin zu religiöser Kleinkunst. Der mittlere Teil des Museums zeigt Werke und Gegenstände von Angelika Kauffmann: Ölgemälde, Stiche, Porzellan, Erinnerungsgegenstände und Briefe.

Im Jubiläumsjahr 2007 wurde die jetzige Galerie im Angelika-Kauffmann-Museum um Ausstellungsräume erweitert und nach modernstem Standard gestaltet. Somit wurde es mit dem Österreichische Museumsgütesiegel ausgzeichnet. Neben den Dauerausstellungen sind jährlich wechselnde Sonderausstellungen Teil des Museums.

Angelika Kauffmann und ihre Beziehung zu Schwarzenberg

Angelika Kauffmann (1741-1807) war eine schweizerisch-österreichische Malerin des Klassizismus. Ihr Vater war selbst Porträt- und Freskenmaler und förderte das künstlerische Talent seiner Tochter von klein auf. Bereits mit 12 fertigte sie ihr erstes Selbstporträt an. Nach dem Tod der Mutter 1757 zog Angelika Kauffmann mit ihrem Vater von Mailand ins väterliche Haus nach Schwarzenberg im Bregenzerwald, wo sie die Kirche neu gestalteten. So entstanden ihre 13 Apostelfresken. Später kam noch ein Hochaltarbild hinzu, das sie in ihren letzten Jahren in Rom malte und 1802 der Pfarrkirche widmete.

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